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Die Deutsche Akademie für Fernsehen e.V. wurde im Dezember 2010 gegründet. Sie versteht sich als Stimme der Kreativen des Deutschen Fernsehens, denen sie auch mehr Sichtbarkeit verschaffen will. Daher verleiht sie seit 2013 jährlich Auszeichnungen für herausragende Leistungen in allen Gewerken der Fernsehproduktion. Derzeit gehören ihr ca. 800 Fernsehschaffende aller Gewerke an.


PRESSEMITTEILUNG, Köln den 19.04.2017

Deutsche Fernsehstars fordern zum „Wählen Gehen!“ auf

Eine Social Media-Initiative der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN

Dietmar Bär, Mariele Millowitsch, Uwe Lyko (Herbert Knebel), Oliver Korittke, Leonard Lansink, Anette Frier u.v.a. starten eine Social Media Kampagne.

DIE DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN hat auf Anregung von Schauspieler Walter Sittler und Akademiepräsident Gerhard Schmidt die „Initiative Wählen Gehen!“ ins Leben gerufen, bei der Prominente und Nichtprominente überparteilich mit kurzen Spots dazu auffordern, am 14. Mai (NRW) und 24.September (Bundestagswahl) vom Wahlrecht Gebrauch zu machen. Die Clips werden über die sozialen Netzwerke verbreitet.

Gerhard Schmidt: „Wir stellen die Spots allen Interessierten zur Verfügung und hoffen auf virale Verbreitung in den Social Media. Vielleicht animieren wir damit auch weitere Menschen einen eigenen Spot zu produzieren und uns zu mailen.“

Die Clips der TV-Stars finden Sie hier: https://www.facebook.com/InitiativeWaehlenGehen/

Walter Sittler: „Wir Fernsehschaffende sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und setzen unsere Popularität ein, um möglichst viele Wahlberechtigte zu motivieren zur Wahlurne zu gehen oder die Möglichkeit der Briefwahl zu nutzen.“

DIE DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN e.V. versteht sich als Stimme der Kreativen im Deutschen Fernsehen und vereint derzeit ca. 800 Fernsehschaffende unter anderen aus den Gewerken Drehbuch, Regie, Schauspiel, Bildgestaltung, Maskenbild, Produzent, Redaktion, Szenenbild. Die Akademie verleiht jährlich in Köln Auszeichnungen für herausragende Einzelleistungen bei der Herstellung Deutscher Fernsehprogramme.

Einreichung der Spots unter: waehlen-gehen@daff.koeln

Ansprechpartner für Rückfragen: gerhard.schmidt@daff.koeln


Liebe Mitglieder der Deutschen Akademie für Fernsehen,

die Vereinigung DIE FILMSCHAFFENDEN e.V. hat eine Studie zur Situation der Film- und Fernsehschaffenden 2015 veröffentlicht, die mehr als lesenswert ist.

http://www.die-filmschaffenden.de/seiten/umfragen

Auf dem Treffen der Akademie in Berlin hat Hansjörg Thurn, Regisseur, angeregt eine Umfrage zu den derzeitigen Arbeitsbedingungen der einzelnen Gewerke zu machen, um gegenüber den Sendern, der Politik und der Öffentlichkeit eine bessere Argumentationsgrundlage für unsere Forderung nach Verbesserung dieser Arbeitsbedingungen zu schaffen.

Gerne nimmt die Akademie diese Anregung auf und bittet alle Akademiemitglieder und alle Film- und Fernsehschaffenden, die betroffen sind, sich an dieser Umfrage zu beteiligen und beiliegenden Fragebogen auszufüllen.

Alle Angaben werden selbstverständlich anonymisiert und vertraulich behandelt, die Ergebnisse aber bekannt gemacht.

In der Anlage senden wir Ihnen ein ausführliches Anschreiben inklusive des Aufrufs von Hansjörg Thurn und dem Umfrageformular, mit der Bitte, dass Sie darin Ihre Erfahrungen eintragen. Die Auswertung ist natürlich anonym, aber gerne würden wir Ihre Namen und das Gewerk wissen, falls wir Rückfragen zu Ihren Erläuterungen haben.

Eine Rückmeldung von Ihnen bis zu 31. Mai wäre wünschenswert, damit wir zeitnah eine Auswertung erstellen können.

Falls Sie Rückfragen haben, so schreiben Sie bitte an:

DIE DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN

Gerhard Schmidt

E-Mail: umfrage@deutscheakademiefuerfernsehen.de

Mit besten Grüßen,

Michael Brandner, Cornelia von Braun, Frank Godt, Jochen Greve, Stefan Lukschy, Brit Possardt

Vorstand der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN

UMFRAGE_Fragebogen


PRESSEMITTEILUNG ZUM FALL DENIZ YÜCEL

Köln, 6.März 2017

Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN erklärt sich solidarisch mit dem in der Türkei
inhaftierten Journalisten Deniz Yücel und fordert seine sofortige Freilassung.
Die Freiheit der Kunst und der Medien ist unabdingbar für jede lebenswerte Zukunft und darf in keinem Staat angegriffen oder in Frage gestellt werden.
Es ist typisch für entstehende totalitäre Systeme, dass sie versuchen, jede Form der Kritik rigide zu unterbinden.
Unsere Sorge ist es, dass sich die Türkei, aber auch andere Staaten, immer deutlicher in diese Richtung verändern.
Die Unterdrückung von Kunst und Medien verfolgt immer das Ziel, nur noch eine Meinung, die Meinung der gerade Mächtigen, gelten zu lassen. Indoktrination, Manipulation und am Ende der moralische Zerfall einer Gesellschaft sind die Folge. Nur eine offene Diskussion und freie unabhängige Medien können dem entgegenwirken. Sie sind Ausdruck und zugleich lebensnotwenig für eine Demokratie.
Die Freiheit der Medien und der Kunst ist wahrhaft souverän und unabdingbar für jede lebenswerte Zukunft. Ob im Fall Deniz Yücel oder der vielen anderen unterdrückten Journalisten und Künstler – wir als Medienschaffende haben die Pflicht, der Welt zu zeigen, wie wichtig es ist, sich frei artikulieren zu dürfen, wo und wie auch immer!

Der Vorstand und der Präsident der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN
Michael Brandner, Cornelia von Braun, Jochen Greve, Frank Godt,
Stefan Lukschy, Brit Possardt, Gerhard Schmidt


DWDL.de am 21.02.2017 – 15:32 Uhr von Uwe Mantel:

Gerhard Schmidt, der einst die Deutsche Akademie für Fernsehen mitgegründet hat und bis zum vergangenen Jahr auch im geschäftsführenden Vorstand saß, wurde von den Mitgliedern nun zum ersten Präsidenten der Akademie gewählt.

Die 2010 gegründete Deutsche Akademie für Fernsehen hat erstmals einen Präsidenten: Die Mitglieder haben in Berlin den Regisseur und Produzenten Gerhard Schmidt auf diesen Posten gewählt. Gerhard Schmidt saß bis zum vergangenen Jahr noch im geschäftsführenden Vorstand als Vertreter der Sektion Produzenten, gab sein Amt aber auf eigenen Wunsch auf. Schon damals empfahlen die Anwesenden der Mitgliederversammlung einstimmig, Schmidt zum Präsidenten zu wählen. Der Akademie gehören derzeit etwa 800 Fernsehschaffende unterschiedlichster Gewerke an. Sie versteht sich als „Stimme der Kreativen im deutschen Fernsehen“.

Akademievorstand Michael Brandner: „Gerhard Schmidt hat die Akademie mitgegründet und ihre Entwicklung vorangetrieben. Mit über 50 Jahren Erfahrung in der Produktion von Fernsehprogrammen wird er die inhaltlichen und wirtschaftlichen Interessen der Fernsehschaffenden gegenüber Öffentlichkeit, Politik und Sendern kompetent und leidenschaftlich vertreten.“

Gerhard Schmidt: „Im Deutschen Fernsehen finden sich an der Spitze herausragende Leistungen. Kritik gibt es an der Qualität in der Breite. Bessere Arbeitsbedingungen für die Fernsehschaffenden sind die Voraussetzung für eine Qualitätssteigerung des Programms. Deshalb plädieren wir, was ARD und ZDF angeht, die Rundfunkabgabe mehrheitlich zur Entwicklung und Herstellung innovativer, unterhaltsamer und informativer Programme zu investieren und die Kosten für Verwaltung und Altersversorgung nicht weiter zu erhöhen.“


DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN feiert Verleihung der Auszeichnungen 2016

Die diesjährigen Auzeichnungen der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN wurden am 12.November 2016 in einer festlichen Abendveranstaltung im Filmforum NRW im Museum Ludwig in Köln verliehen. Die rund 800 Mitglieder der AKADEMIE hatten vorab in 23 Kategorien aller kreativen Gewerke ihre Sieger gewählt. Bereits zum vierten Mal würdigt die AKADEMIE herausragende Leistungen Fernsehschaffender bei der Herstellung relevanter und qualitativer Fernsehprogramme. Kölns Oberbügermeisterin Henriette Reker begrüßte die Gäste der Verleihung, die von Schauspieler und Akademiemitglied Walter Sittler lässig und selbstironisch moderiert wurde. Er wurde dabei von seinen Kollegen Annette Frier und Michael Kessler als Laudatoren unterstützt.

preistraeger-2016

Wir gratulieren allen Gewinnern der folgenden Kategorien sehr herzlich:

Bildgestaltung:
Jakub Bejnarowicz für „Auf kurze Distanz“

Casting:
Ulrike Müller für „Mitten in Deutschland: NSU – Die Opfer – Vergesst mich nicht“

Dokumentarfilm:
Birgit Schulz & Luzia Schmid für „Zum Glück Deutschland – Ein anderer Blick auf unser Land“

Drehbuch:
Magnus Vattrodt für „Ein großer Aufbruch“

Fernseh-Journalismus:
Rainald Becker & Christian H. Schulz für „Schattenwelt BND – Wie viel Geheimdienst braucht Deutschland?“

Fernseh-Unterhaltung:
Tim Mälzer & Sven Steffensmeier für „Kitchen Impossible”

Filmschnitt:
Claus Wehlisch für „Polizeiruf 110 – Und vergib uns unsere Schuld“

Kostümbild:
Wiebke Kratz für „Leberkäseland“

Maskenbild:
Astrid Weber & Hannah Fischleder für „Die Akte General“

Musik:
Christoph Zirngibl für „Neben der Spur – Amnesie“

Produzent:
Gabriela Sperl & Max Wiedemann & Quirin Berg & Sophie von Uslar für „Mitten in Deutschland: NSU – (Die Trilogie)

Redaktion / Producing:
Sascha Schwingel & Stefan Kruppa & Till Derenbach für „Der Fall Barschel“

Regie:
Christian Schwochow für „Mitten in Deutschland: NSU – Die Täter-Heute ist nicht alle Tage“

Schauspieler-Hauptrolle:
Nicholas Ofczarek für „Tatort – Die Geschichte vom bösen Friederich“

Schauspieler-Nebenrolle:
Björn Meyer für „Der Tatortreiniger – Pfirsichmelba“

Schauspielerin-Hauptrolle:
Dagmar Manzel für „Besuch für Emma“

Schauspielerin-Nebenrolle:
Stephanie Japp für „Das Programm“

Stunt:
Ronnie Paul für „Zum Sterben zu früh“

Szenenbild:
Lars Lange für „Ku´damm 56“

Tongestaltung:
Eric Rueff & Frank Mareite & Stefan Kolleck & Malte Zurbonsen für „Weinberg“

VFX / Animation:
Denis Behnke für „Starfighter – Sie wollten den Himmel erobern“

Gerhard Schmidt von der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN lobte in seiner Begrüßungsrede die herausragenden künstlerischen Leistungen der Preisträger und Nominierten bei der Herstellung deutschen Qualitätsfernsehens. Er wies aber auch darauf hin, dass die Arbeitsbedingungen der Kreativen durch quotenfixierte Programmplanung sehr erschwert würden. Die AKADEMIE fordert mehr Transparenz bei der Verwendung der Rundfunkabgaben, sowie die Einhaltung sozialverträglicher Standards und fairer Arbeitsbedingungen bei jedem Produktionsauftrag. Nur so ließen sich Selbstausbeutung der Kreativen und Dumpingpreise bei den Produktionsdienstleistern verhindern.
Am Nachmittag diskutierten Nominierte und andere Fernsehschaffende bei einem Symposium engagiert über die Themen Kollegialität und Konkurrenz, Regiearbeit sowie die Auswirkungen der Krimiflut im Deutschen Fernsehen. Weitere Infos und auch Streamings hierzu finden Sie unter Auszeichnungen.

Einige Fotos des Abends können Sie auf folgendem Link downloaden:
https://www.dropbox.com/sh/fjtxy81q0r8uj9p/AAA86zZOezVH0EQWlr4Er6gka?dl=0


Die DAFF dankt ihren Unterstützern:







dwd

filmmakers
filmmakers


 

 

 


Die cn-klappe präsentiert die Podiumsdiskussion der DAFF
beim Filmfest München als Stream

http://www.casting-network.de/Offener-Bereich/Videos/cn-klappe/85-Wer-bestimmt-die-Dramaturgie-Regie-Produzent-Drehbuch-oder-Redakteur.html

Die AKADEMIE dankt casting network und entertainment factory für diese Kooperation.

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DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN

gibt die Nominierten für ihre Preisverleihung 2016 bekannt

Köln, 6. Oktober 2016. Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN wird am 12. November 2016 zum

vierten Mal ihre Auszeichnungen für herausragende persönliche Leistungen im Deutschen Fernsehen vergeben. In einer feierlichen Abendveranstaltung im Filmforum NRW im Museum Ludwig in Köln werden die Preisträger verschiedenster kreativer Gewerke bekannt gegeben und geehrt.

Aus hunderten von Vorschlägen sind in 21 Kategorien Fernsehschaffende für ihre außerordentlichen persönlichen Leistungen nominiert worden.

Die Preisträger werden in den kommenden Wochen von den rund 800 Mitgliedern aller kreativen Sektionen der AKADEMIE nach dem Prinzip der EMMY-AWARDS gewählt. Eine Auszeichnung für Kreative von Kreativen.

„In einer Zeit der großen Unzufriedenheit und Frustration über immer schlechtere Arbeitsbedingungen strahlen die Leistungen der nominierten Kreativen in besonders hellem Glanz“, sagt Jochen Greve, Vorstandsmitglied der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN.

Am Nachmittag vor der Preisverleihung veranstaltet die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN auch in diesem Jahr wieder ein Symposium, bei dem in intensiven Diskussionsrunden Einblicke in die Rahmenbedingungen des Arbeitens für das Fernsehen gegeben werden.


Terminankündigung

Veranstaltung der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN beim FILMFEST MÜNCHEN
Termin: Dienstag, 28.06.2016, 10:30 – 12:30 Uhr
Vortragssaal der Bibliothek, Gasteig, 1. Stock

Liebe Mitglieder der AKADEMIE,

wir laden ein zu einer Podiumsdiskussion zum Thema:
„Wer bestimmt die Dramaturgie – ProduzentIn, Redaktion, AutorIn, Regie?“

International prägen zunehmend Autoren und Produzenten erfolgreiche Fernseh-Formate. Wer bestimmt im deutschen TV, was wir sehen? Gibt es das Redakteursfernsehen?

Auf dem Podium:
Dr. Gabriela Sperl, Autorin + Produzentin
Frank Jastfelder, SKY Deutschland, Head of Drama Production
Jochen Greve, Drehbuchautor, Vorstand DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN
Roland Suso Richter, Regisseur
Michael Schmidl, Redaktion Fernsehfilm, SWR

Moderation:
Michael Brandner, Vorstand DAFF und BFFS

Der Eintritt ist frei. Es gibt keine Platzgarantie. Einlass solange die Plätze reichen.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Rückmeldung unter podiumsdiskussion@deutscheakademiefuerfernsehen.de

Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und wird im Internet auf der Webseite www.deutscheakademiefuerfernsehen.de veröffentlicht. Mit dem Besuch der Veranstaltung treten Sie alle Bild- und Tonrechte an den Veranstalter bzw. an die vor Ort zugelassene Presse ab.

Die DAFF dankt dem FILMFEST MÜNCHEN, das diese Veranstaltung ermöglicht.
Wir freuen uns auf zahlreiche Mitglieder und Gäste.

Michael Brandner, Cornelia von Braun, Frank Godt,
Jochen Greve, Stefan Lukschy, Brit Possardt
Vorstand der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN

 


Pressemitteilung

ÜBER GESCHMACK KANN MAN STREITEN, ÜBER DIE KUNSTFREIHEIT NICHT

Köln/ München, 11. April 2016. Es gehört zum Wesen der Kunst, dass man über sie streiten sollte – und im besten Fall auch kann. Aber dieser Streit gehört in die Gesellschaft und nicht vor Gericht, besonders nicht auf Antrag eines Staates, der zur Kunst- und Meinungsfreiheit in seinem eigenen Land ein autoritäres und zunehmend undemokratisches Verhältnis hat.

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Pressemitteilung

Köln, München, 20. März 2016

PETITION GEGEN DIE MISSGLÜCKTE NOVELLIERUNG DES URHEBERVERTRAGSRECHTS

Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN ruft mit achtzehn Kreativverbänden der Film- und Fernsehwirtschaft zu einer Petition auf change.org gegen die missglückte Novellierung des Urhebervertragsrechts auf.

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Pressemitteilung

Neuwahlen bei der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN e.V.

Köln/München, Februar 2016. Bei ihrer Mitgliederversammlung am 16.02.2016 im Kino Babylon in Berlin hat die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN den geschäftsführenden Vorstand teilweise neu besetzt und die Wahlen der Sektionsvorstände bestätigt.
Zum ersten Mal sind alle 20 Sektionen der DAFF mit Sektionsvorständen im Gesamtvorstand vertreten.

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