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Nominierungen für die Auszeichnung der Deutschen Akademie für Fernsehen 2016

Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN wird am 12. November 2016 zum vierten Mal ihre Auszeichnungen für herausragende persönliche Leistungen im Deutschen Fernsehen vergeben. In einer feierlichen Abendveranstaltung im Filmforum NRW im Museum Ludwig in Köln werden die Preisträger verschiedenster kreativer Gewerke bekannt gegeben und geehrt.      Continue reading Nominierungen für die Auszeichnung der Deutschen Akademie für Fernsehen 2016

Neuwahlen bei der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN e.V.

Neuwahlen bei der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN e.V.

Köln/München, Februar 2016. Bei ihrer Mitgliederversammlung am 16.02.2016 im Kino Babylon in Berlin hat die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN den geschäftsführenden Vorstand teilweise neu besetzt und die Wahlen der Sektionsvorstände bestätigt.
Zum ersten Mal sind alle 20 Sektionen der DAFF mit Sektionsvorständen im Gesamtvorstand vertreten.

Neu in den geschäftsführenden Vorstand wurde gewählt:
Brit Possardt, Sektionsvorstand Produzent, in der Funktion als Kassenwart.
Sie übernimmt damit als Vertreterin der Produzenten den Platz von Gerhard Schmidt, der auf eigenen Wunsch sein Amt aufgab.

Gerhard Schmidt hat als wesentlich treibendes Gründungsmitglied die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN 2010 mit ins Leben gerufen und sie seither mit viel Engagement, Leidenschaft und kampfkräftigem Einsatz zu dem geführt hat, was sie heute ist. Dafür dankten ihm die Anwesenden der Mitgliederversammlung herzlich und empfahlen einstimmig, auf der nächsten Mitgliederversammlung bzw. im Umlaufverfahren Gerhard Schmidt zum Präsidenten der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN zu wählen.

Daher setzt sich der neue geschäftsführende Vorstand der DAFF zusammen aus:
Michael Brandner, Schauspiel, Vorsitzender
Cornelia von Braun, Casting, Stellvertreterin
Jochen Greve, Drehbuch, Stellvertreter,
Stefan Lukschy, Regie, Stellvertreter,
Frank Godt, Szenenbild, weiteres Vorstandsmitglied
Brit Possardt, Produzent, Kassenwart

Erstmals mit Sektionsvorständen/StellvertreterInnen im Gesamtvorstand vertreten sind:

Sektion Fernseh-Journalismus:
Monika Anthes
Uwe Brückner

Sektion Fernseh-Unterhaltung:
Sven Ulrich

Sektion Filmschnitt:
Vessela Martschewski
Regina Bärtschi

Sektion Redaktion/Producing:
Felix Fichtner
Lara Höltkemeier

Sektion VFX/Animation:
Sebastian Leutner
Denis Behnke

Neu gewählt wurden die Sektionsvorstände in den Sektionen:

Agent:
Karen Cifarelli
Chun Mai Tan

Bildgestaltung:
Michael Tötter
Michael Faust

Freunde der DAFF (vorm. Offene Sektion):
Frank Fischer
Horst Schröder

Produzent:
Brit Possardt
Stephan Ottenbruch

Regie:
Stefan Lukschy
Dirk Fritsch

Szenenbild:
Matthias Klemme
Annette Lofy
Wolfgang Baark

In Ihren Ämtern als Sektionsvorstände bestätigt wurden:

Casting:
Cornelia von Braun
Marc Schötteldreier

Dokumentarfilm:
Birgit Schulz
Alice Agneskirchner

Drehbuch:
Jochen Greve
Heiko Zupke

Kostümbild:
Monika Hinz

Maskenbild:
Jens Bartram
Regine Hergersberg

Musik:
Klaus Wagner

Schauspiel:
Michael Brander
Martin Armknecht
Christina Hecke
Simon Licht

Stunt:
Holger Kriechel
René Lay

Tongestaltung:
Markus Böhm

PETITION GEGEN DIE MISSGLÜCKTE NOVELLIERUNG DES URHEBERVERTRAGSRECHTS

PETITION GEGEN DIE MISSGLÜCKTE NOVELLIERUNG DES URHEBERVERTRAGSRECHTS

Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN ruft mit achtzehn Kreativverbänden der Film- und Fernsehwirtschaft zu einer Petition auf change.org gegen die missglückte Novellierung des Urhebervertragsrechts auf.

https://www.change.org/p/die-abgeordneten-des-deutschen-bundestags-der-regierungsentwurf-zum-urhebervertragsrecht-lässt-die-urheber-und-kreativen-im-stich?recruiter=511724831&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink

Damit wehren sich praktisch alle Kreativverbände der Film- und Fernsehwirtschaft gegen den Regierungsentwurf des Bundesjustizministeriums, der letzten Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossen wurde. Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN appelliert mit den anderen Kreativverbänden an die Abgeordneten des Bundestags zum eigentlich Ziel der Gesetzesnovellierung zurückzufinden: Die Stärkung der vertraglichen Stellung von Urhebern und Kreativen.

Die Novellierung des Urheberrechtsgesetzes sollte die Urheber und Kreativen schützen und ihnen mehr Rechte als bisher geben. Rechte, die sie dringend brauchen, um ihre berechtigten Interessen gegenüber den Nutzern ihrer Werke besser durchsetzen zu können.

Der Koalitionsvertrag ging in die richtige Richtung, der erste Entwurf des Justizministeriums enthielt die richtigen Instrumente. Davon ist nichts übriggeblieben. In manchen Punkten wurde sogar noch die bisherige Rechtsstellung verschlechtert.

Zum Beispiel

– wurde der Grundsatz, dass jede Nutzung vergütet werden muss, über Bord geworfen,
– wurde das wichtige Auskunftsrecht extrem eingeschränkt,
– ist das Rückrufsrecht in der geplanten Form für kaum jemanden nutzbar,
– fehlt die gerichtliche Überprüfbarkeit von GVR-Schlichtungen zur Gänze.

Urheber und Kreative stehen am Anfang jedes kulturellen Schaffens. Wenn die Gesellschaft eine professionelle Kultur, eine Kultur von hoher Qualität in Anspruch nehmen will, muss sie dafür sorgen, dass ihre Schöpfer davon leben können. Deshalb muss jede Nutzung ihrer Werke und Arbeit angemessen und gesetzlich abgesichert vergütet werden. Deshalb muss es Transparenz über die Nutzungen geben, für jeden Künstler. Deshalb müssen die Urheber über die Nutzungen ihrer Werke mitbestimmen können. Ohne faire Verhältnisse werden auch die Verwerter als Partner der Urheber und Kreativen auf Dauer keine Erlöse erzielen.

Denn ohne die Werke und Arbeit der Urheber und Kreativen gibt es keine Kultur in Deutschland.

Hinter der Petition stehen:

Deutsche Akademie für Fernsehen (DAFF)
Bundesverband Schauspiel (BFFS)
Verband Deutscher Drehbuchautoren (VDD)
Bundesverband Regie (BVR)
Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm (AG DOK)
Berufsverband Kinematografie (BVK)
Verband der Berufsgruppen Szenenbild und Kostümbild (VSK)
Bundesverband Filmschnitt Editor (BFS)
Berufsvereinigung Filmton (BVFT)
Verband Deutscher Tonmeister (VDT)
Bundesvereinigung Maskenbild (BVM)
Berufsverband Deutscher Stuntleute (BVS)
Bundesverband Casting (BVC)
Deutscher Komponistenverband (DKV)
Deutsche Filmkomponistenunion (DEFKOM)
Composers Club (CC)
Berufsverband Medienmusik (MEDIAMUSIC)
Interessenverband Synchronschauspieler (IVS)
Vereinigung der Berufsverbände Film und Fernsehen (Die Filmschaffenden)

Ansprechpartner für Rückfragen:
Sabine Friedrichs
presse@daff.tv
+0174 760 8000

ÜBER GESCHMACK KANN MAN STREITEN, ÜBER DIE KUNSTFREIHEIT NICHT

ÜBER GESCHMACK KANN MAN STREITEN, ÜBER DIE KUNSTFREIHEIT NICHT

Köln/ München, 11. April 2016. Es gehört zum Wesen der Kunst, dass man über sie streiten sollte – und im besten Fall auch kann. Aber dieser Streit gehört in die Gesellschaft und nicht vor Gericht, besonders nicht auf Antrag eines Staates, der zur Kunst- und Meinungsfreiheit in seinem eigenen Land ein autoritäres und zunehmend undemokratisches Verhältnis hat.

Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FENSEHEN stellt sich vor Jan Böhmermann. Es geht nicht darum, ob seine Schmähkritik-Satire auf den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan gelungen ist. Es geht um die Freiheit der Kunst, zu der auch die Satire gehört. Gerade wenn sie weh tut, muss sie verteidigt werden, denn sie ist entscheidend für den Diskurs in einer offenen, demokratischen Gesellschaft, auch und besonders im Fernsehen. Die Forderung nach einer gerichtlichen Untersuchung beinhaltet immer auch eine Drohung, aber Drohungen sind tödlich für jede Kunst und Meinungsfreiheit.

Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN fände es erschreckend, politisch bedenklich und wenig weitsichtig, wenn die deutsche Regierung den Forderungen des türkischen Ministerpräsidenten nachkommen und den Weg für ein Strafverfahren gegen Böhmermann frei geben würde.

Der Vorstand

PRESSE | Pressemitteilung 23. Januar 2015

23. Januar 2015
Pressemitteilung der DEUTSCHEN AKADEMIE FÜR FERNSEHEN

Köln. Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN wird im Herbst 2015 in Köln zum dritten Mal ihre Auszeichnungen für herausragende Leistungen im deutschen Fernsehen vergeben.

Die über 700 Mitglieder der Akademie, der namhafte Kreative aus allen Bereichen der Fernseh-, Film- und Programmherstellung angehören, wählen seit nunmehr drei Jahren die Besten in über zwanzig Kategorien, wie zum Beispiel Drehbuch, Regie, Bildgestaltung, Schauspiel, Journalismus, Dokumentation und viele mehr. Unter den Ausgezeichneten der letzten Jahre befinden sich Kreative wie Dominik Graf, Anke Engelke, Kai Wessel, Philipp Kadelbach, Tom Schilling, Judy Winter, Frank-Markus Barwasser, um nur einige zu nennen.

Die Preise der Akademie gehören zu den wichtigsten brancheninternen Auszeichnungen. Die DEUTSCHE AKADEMIE FÜR FERNSEHEN ist mit den Stiftern des Deutschen Fernsehpreises im Gespräch über die Möglichkeiten der Koordination und Kooperation von zukünftigen Auszeichnungen.

Der Vorstand
Michael Brandner, Cornelia von Braun, Jochen Greve, Frank Godt, Stefan Lukschy, Gerhard Schmidt

Köln, den 23.01.2015

Weitere Informationen unter:
Gerhard Schmidt 0172 7471860
Jochen Greve 089 4484097

info@deutscheakademiefuerfernsehen.de

PRESSE | Zur Diskussion über Qualität im Deutschen Fernsehen

Zur Diskussion über Qualität im Deutschen Fernsehen

Niemand in den öffentlich rechtlichen Sendern will schlechte, belanglose Programme produzieren. Warum vermissen Zuschauer dennoch immer häufiger gesellschaftliche Relevanz, witzige Unterhaltung und anregende Information auf dem klassischen Bildschirm – dem First Screen?

Zwei Mechanismen verhindern nach unserer Erfahrung in erster Linie die erwünschte Qualität:

1. Die Angst der Sender vor Bestrafung durch die Politik bei sinkender Zuschauerquote

In nahezu jedem Gespräch mit Senderverantwortlichen, ob vertraulich oder öffentlich, kommt irgendwann das nicht beweisbare Argument: Wenn wir auf Qualität setzen und damit sinkende Zuschauerquoten erzielen, werden uns die Politiker sehr bald die Legitimation zum Einzug der Rundfunkabgabe absprechen.

In der Tat fordert die Politik zwar immer wieder Qualität ein, aber sie hat es (im Gegensatz zur Rechtsprechung der obersten Gerichte) bislang versäumt, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk klar und unmissverständlich zu garantieren, dass auch bei sinkenden Quoten die Rundfunkabgabe unangetastet bleibt.

2. Qualität kostet Geld

Die Politik hat aus Sorge um Gebührenstabilität zwar die KEF ins Leben gerufen, dieser Institution aber keinerlei Mittel an die Hand gegeben, Einfluss darauf nehmen zu können, wo und wie gespart wird – oder anders gesagt: darauf zu achten, dass die Sparmaßnahmen nicht die Programmetats und in Folge die Qualität der Programme mindern.

So gleichen die Sender den kontinuierlichen Anstieg ihrer Verwaltungskosten schon seit Jahren durch eine Reduzierung der Programmherstellungskosten aus. Dass dies auf Dauer die Qualität des Programms senkt, kann nicht überraschen.

Die Mehrheit der Programme wird schon lange nicht mehr von den Sendern hergestellt, sondern von Auftragsproduzenten. Diesen Produzenten werden von den Sendern kontinuierlich verschlechterte Produktionsbedingungen aufgezwungen, die sie im eigenen Hause nie durchsetzen könnten. Produzenten und die von ihnen beschäftigten kreativen Filmschaffenden aller Gewerke arbeiten am Rand und immer häufiger unter der Grenze zumutbarer Arbeitsbedingungen und können Programme nur noch „dank“ einem immer erschreckender werdenden Anteil von Selbstausbeutung erstellen.

(Anmerkung: Auch die privaten Sender reduzieren gravierend die Kosten der Programmherstellung und können so trotz stagnierender Werbeeinnahmen Rekordgewinne einfahren. Auf der Strecke bleibt auch dort die Qualität.)

3. Maßnahmen zur Rückgewinnung der programmlichen Qualität

• Die Politik muss sich klar, unmissverständlich und öffentlich zum Prinzip „Qualität geht vor Quote“ bekennen.

• Wenn die Rundfunkabgabe um jeden Preis stabil gehalten, die Qualität aber wieder gehoben oder wenigstens gehalten werden soll, muss endlich die seit langem geforderte uneingeschränkte Transparenz der Mittelverwendung bei allen Sendern und deren Tochtergesellschaften durchgesetzt werden.

Die aufsichtführenden Gremien wie Rundfunk-, Verwaltungs- und Fernsehräte sowie die KEF müssen entscheidend verbesserte, wirkungsvolle Kontroll- und Eingriffsmöglichkeiten erhalten. Dabei darf sich die Kontrolle nicht allein auf die wirtschaftliche Effektivität beschränken, sie muss sich gerade auch auf die Einhaltung und Erfüllung des Auftrags zur Lieferung von Qualitätsprogrammen in den Bereichen Information, Bildung und Unterhaltung erstrecken.

• Wir empfehlen, das KnowHow der hoch ausgebildeten Kreativen, die außerhalb der Sender Tag für Tag die Programmherstellung übernehmen und deren Qualität sichern, in die Kontrollen einzubeziehen. Dies kann durch Anhörungsrechte oder noch besser: durch Vertretungs- und Beratungsrechte bei der KEF und in den anderen Gremien erfolgen.

• Sollte in der Zukunft die Rundfunkabgabe angemessen erhöht werden, so muss sichergestellt sein, dass diese zusätzlichen Mittel tatsächlich in die Programmherstellung und nicht in die Verwaltung und Pensionssicherung der Sender fließen.

• Außerdem empfehlen wir die Einsetzung einer unabhängigen Kommission, die ohne Rücksicht auf bestehende Strukturen und Altlasten (die ggf. in eine Art „Bad Broadcaster“ auszulagern wären) ein zukunftsfähiges Modell für die Organisation eines wettbewerbsfähigen, auf Qualität setzenden, öffentlich-rechtlichen, trimedialen Sendeunternehmens erarbeitet.

Köln, den 4. November 2013

Der Vorstand der Deutschen Akademie für Fernsehen

Die Deutsche Akademie für Fernsehen wurde im Dezember 2010 gegründet. Sie versteht sich als Stimme der Kreativen des Deutschen Fernsehens. Ihr gehören derzeit ca. 600 Fernsehschaffende aller Gewerke der Fernsehprogrammherstellung an.

 

Zur Diskussion ueber Qualitaet im Deutschen Fernsehen n.pdf

PRESSE | Pressemitteilung – Pressenachrichten zur Veranstaltung der Deutschen Akademie für Fernsehen am 1.10. 2013 in Köln Presselinks zur Veranstaltung

Presselinks zur Veranstaltung

http://www.bfs-filmeditor.de/aktuell/meldungen/meldung/artikel/preis-der-deutschen-akademie-fuer-fernsehen/
http://www.wunschliste.de/tvnews/m/akademie-fuer-fernsehen-zeichnet-unsere-muetter-unsere-vaeter-aus
http://www.ad-hoc-news.de/am-dienstagabend-wurden-die-auszeichnungen-der-deutschen–/de/News/32173771
http://www.serienjunkies.de/news/deutscher-fernsehpreis-2013-gewinner-53808.html
http://www.hna.de/nachrichten/leute/fernsehen/deutschem-fernsehpreis-schilling-judy-winter-erhalten-auszeichnung-zr-3144065.html?cmp=defrss
http://www.ufa.de/presse/news/?s=/53571/AUSZEICHNUNG_DER_DEUTSCHEN_AKADEMIE_F%C3%9CR_FERNSEHEN_2013_%E2%80%93__Neun_%E2%80%9ED
http://www.presseportal.de/print/2568653-zdf-zwoelf-mal-ausgezeichnet-deutsche-akademie-fuer-fernsehen-vergibt.html
http://www.dwdl.de/nachrichten/42853/selbstausbeuter_zwischen_anerkennung_und_widerstand/
http://www.br.de/presse/inhalt/pressemitteilungen/deutsche-akademie-fernsehen-100.html
http://www.ksta.de/koeln/-akademie-fuer-fernsehen–deutsche-emmys–verliehen,15187530,24504244,view,asTicker.html
http://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/unsere-muetter-unsere-vaeter-raeumt-bei-deutschen-emmys-ab-id8515703.html
http://www.ksta.de/koeln,15187530,24504302.html
http://www.ksta.de/koeln/-akademie-fuer-fernsehen–deutsche-emmys–verliehen,15187530,24504244.html
http://www.02elf.net/national/deutschland/nordrhein-westfalen/fernsehland-nrw-spitzenleistungen-im-fokus-beim-deutschen-fernsehpreis-und-der-cologne-conference-233813
http://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/grosses-staraufgebot-beim-deutschen-fernsehpreis-in-koeln-id8507963.html
http://www.mediabiz.de/film/news/burghart-klaussner-moderiert-alternativen-tv-preis/338381